oN aiR – 13.1.: Massimo Carlotto in Graz / Kupferabbau in Chile / Was ist los auf der Uni? / Was ist los mit der Fekter?

Massimo Carlotto in Graz

Massimo Carlotto, Krimiautor und Ex-Militanter von „Lotta Continua“ liest am Donnerstag im Literaturhaus in Graz.

Kupferabbau in Chile

Aus Kupfer werden Münzen, Stromkabel, Schmuck, Besteck, Armaturen, Kunstgegenstände, Musikinstrumente, Rohrleitungen und vieles mehr hergestellt.
Gefördert wird Kupfer unter anderem in den USA, Peru und Schweden. Aber vor allem in Chile.
Chile ist der weltweit grösste Kupferproduzent. Der Kupferabbau hat in Chile seit der Kolonialisierung eine grosse Tradition und Kupfer ist das wichtigste Exportgut des Landes.
Chile profitiert also gegenwärtig von der weltweiten Nachfrage am meisten. Die Kupferfirmen verzeichnen grosse Gewinne. An diesen Gewinnen möchten auch die Arbeiter teilhaben, die das Kupfer täglich zu Tage fördern. Aus diesem Grund sind heute mehrere Tausend Arbeiter aus zwei Chilenischen Kupferbergwerken in den Streik getreten.

Was ist los auf der Uni?

Vor Weihnachten wurde angekündigt, dass die Proteste nach den Ferien weiter gehen. Wie sieht es nun damit aus?

Was ist los mit der Fekter?

Was kommt als nächstes? Innenministerin Fekter fordert, dass AsylwerberInnen mal gleich in Haft kommen. So Kleinigkeiten wie Menschenrechtskonvention oder Verfassung interessieren sie nicht.





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